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9 Gründe, warum Ihre Stellenanzeige keinen Erfolg hat

Diese Fettnäpfchen stellen sich Personalern bei der Talentsuche immer wieder in den Weg

Mit jeder neuen freien Stelle stellen sich Personaler der Herausforderung "Stellenanzeige". Online über ein Jobportal geschaltet oder in Tageszeitungen veröffentlicht, die Jobausschreibung muss ansprechen. Hier finden Sie einige Fallstricke und Fettnäpfchen, die sich jedem Personaler auf der Talentsuche immer wieder in den Weg stellen. 

1 Die falsche Platzierung 

 Telefonisch und per E-Mail gibt der Personaler eine Anzeige im regionalen Tagesblatt in Auftrag. Im Rahmen des einzigen Bewerbungsgesprächs stellt sich heraus, dass die Stellenanzeige "Bürokauffrau gesucht" irrtümlich unter der Rubrik "Reinigungskräfte" abgedruckt und nur durch Zufall von der Bewerberin entdeckt wurde.

2 Das unrealistische Anforderungsprofil

Wunderkinder, jung, dynamisch, frisch aus der Uni und mit mehrjähriger Berufserfahrung gibt kein Arbeitsmarkt der Welt her. Kollegen mit einem solchen unrealistischen Anforderungsprofil müsste sich der Personaler backen.

3 Fehlende Gleichberechtigung

Hebammen sind Geburtshelfer, Zahnarzthelferinnen zahnmedizinische Assistenten und aus Krankenschwestern wurden Krankenpfleger. Personaler einer Klinik, die allgemein Krankenpfleger suchen, missachten die Gleichberechtigung. Sie schreibt vor, dass Personaler, so sie kein Geschlecht ausschließen, beide in Stellenanzeigen benennen müssen. Entweder sie suchen nach Krankenpflegern w/m oder nach Pfleger/innen, was aussagt, dass sowohl weibliche als auch männliche Kandidaten angesprochen werden.

4 Die Floskelfalle

Wir bieten eine Zukunft in einem großartigen Unternehmen, mit einem hoch motivierten Team und überdurchschnittlicher Bezahlung. Das klingt nach einem wirklichen Traumjob. Der Personaler vergisst, dass das Internet kein Neuland ist. Solche Versprechen sind heute ganz einfach nachprüfbar und nicht selten sprechen Bewertungsportale und regionale Facebookgruppen eine ganz andere Wahrheit.

5 Das ABC der Stellenanzeige

Die wichtigsten Regeln, die Bewerber beherrschen, sind die Rechtschreibregeln. Nichts turnt Personaler mehr ab, als fehlerhafte Bewerbungen. Doch auch Personaler sollten den Fehlerteufel fürchten, der dem Erfolg seiner Anzeige mit Praktikas und Euros ein Beinchen stellt.

6 Kurz, knapp, präzise

Ein beliebter Fehler bei Stellenanzeigen sind ellenlange Satzkonstruktionen. Mehrzeilige Satzgebilde, die selbst Thomas Mann erblassen ließen, sind absolut out. In der Kürze liegt die Würze.

7 Falscher Ausdruck hinterlässt bleibenden Eindruck

Laut Stellenanzeige einer Steuerberater-Kanzlei wird für die dauerhaft zu besetzende Stelle der Steuerfachfrau eine studentische Aushilfe gesucht. Was nach "Studenten nehmen Fachkräften die Arbeit weg" klingt, ist jedoch ganz anders gemeint. Denn eigentlich wird die Aushilfe zur Unterstützung der Steuerfachfrau gesucht.

8 Bilder, die negativ bewegen

Kurz-Videos sind ideal zur Präsentation und persönlichen Ansprache. Doch Vorsicht ist geboten. Aufrufe, die so unverständlich sind wie die Rede bayerischer Ministerpräsidenten zur Transrapidfrage, erheitern, erfüllen aber nicht ihren ähhhm Zweck.

 

9 Der unpersönliche Absender

Unbekannt Chiffre-Anzeigen kommen aus guten Gründen nicht aus der Mode. Allerdings sind die Gründe für den Bewerber so wenig nachzuvollziehen, wie das Unternehmen selbst. Der Rücklauf hält sich in Grenzen. Chiffre-Anzeigen sind ähnlich Anrufe unbekannter Teilnehmer. Im Zweifel werden sie einfach ignoriert.

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