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Aufwachen! Deshalb erhalten Sie ohne Bewerbermanagement-System in Zukunft keine Bewerbungen mehr

Geschrieben von Malte

stellenanzeigen-ohne-bms

Es ist Zeit, sich über ein Bewerbermanagement-System Gedanken zu machen!

Stepstone hat eine große Neuigkeit für den März 2019 angekündigt:

Stellenanzeigen, die nur auf eine E-Mail-Adresse verweisen, werden künftig von der Jobbörse nicht mehr unterstützt. Bewerbungen müssen mit einem Bewerbermanagement-System oder über die Stepstone-eigene Lösung entgegen genommen werden.

Zeit, sich über ein Bewerbermanagement-System Gedanken zu machen, oder?


Aber nicht nur für Stepstone ist ein Bewerbermanagement-System die Grundlage für gute Stellenanzeigen. Auch wenn Sie auf indeed oder Google for Jobs gelistet werden wollen, sollten Sie in eine Software investieren.

Ohne Bewerbermanagement-System erhalten Sie keine Platzierung auf Jobbörsen

Es ist nichts Neues: Die Jobsuche verläuft heutzutage hauptsächlich über das Internet. Das bedeutet, Ihre Stellenanzeigen müssen eben genau dort gefunden werden: Im Internet. Genauer gesagt auf Online-Jobbörsen.

War es jahrelang gängige Praxis, Bewerbungen per E-Mail entgegen zu nehmen, sollte sich das mit Einführung der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) 2018 erledigt haben.

Zukünftig werden Sicherheit und Transparenz auf dem Online-Jobmarkt noch wichtiger für Bewerber*innen. Den ersten Schritt macht Stepstone: Ohne Bewerbermanagement-System können Sie dort in Zukunft keine Stellenanzeigen schalten. Außer Sie nutzen das Stepstone-eigene System, das Ihnen viel weniger Vorteile bietet als eine spezialisierte Software.

Der Einsatz von einem Bewerbermanagement-System ist übrigens nicht teuer: onapply bietet ein kostenloses Bewerbermanagement an, mit dem Sie Stellenanzeigen auf allen Jobbörsen schalten und Bewerbungen empfangen können.

PDF Stellenanzeigen haben 2019 ausgedient

Stellenanzeigen in PDF und Word können weder von Meta-Jobbörsen wie Kimeta oder indeed, noch von Google (for Jobs) oder den meisten Smartphones gelesen werden. Sie wollen, dass Ihre Stellenanzeige gelesen wird?

Haben Sie schon darüber nachgedacht, einen Stellenanzeigen-Editor zu benutzen? Wir bieten einen an, der Ihnen folgende Vorteile bietet:

  • Ihre Anzeigen sind mobil-optimiert und damit bereit für Smartphones - Interessenten können sich per Smartphone auf Ihre Stellenanzeigen bewerben
  • Ihre Stellenanzeigen sind für Suchmaschinen und Meta-Jobbörsen optimiert - alle Daten können ausgelesen werden und Sie werden auf diesen Börsen mit Ihren Anzeigen gelistet
  • Ihre Ausschreibungen können auf allen wichtigen sozialen Netzwerken, in Foren, Blogs und Jobbörsen geteilt werden. Wenn Sie Änderungen an der Anzeige vornehmen, werden diese überall übernommen.
  • Ihre Stellenanzeigen werden schneller geschaltet, weil sie in HTML programmiert werden (4 Stunden statt 48 Stunden)
  • Durch multimediale Inhalte können Sie noch mehr Aufmerksamkeit für Ihre Anzeigen generieren. Dadurch steigern Sie die Begeisterung der Bewerber*innen.
  • Der onapply Stellenanzeigen-Editor ist viel einfacher zu bedienen als Word und PDF. 

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Bewerbungen per E-Mail schicken Sie direkt in die DSGVO-Hölle

Falls Sie noch Bewerbungen per E-Mail erhalten wollen, setzen Sie sich unnötigen DSGVO-Risiken aus. Die ersten Urteile wurden gesprochen und Bußgelder reichen von 5.000 EUR bis hin zu 50.000.000 EUR

Gerade Bewerberdaten sind ein heikles Thema. Deshalb bringt die E-Mail-Bewerbung drei Probleme mit sich:

  1. Es ist keine Transparenz gewährleistet. Oder legen Sie Ihre Hand dafür ins Feuer, dass keiner Ihrer Kolleg*innen noch irgendwo eine Bewerbung gespeichert hat? Im Download-Ordner zum Beispiel oder ausgedruckt in irgendeiner Ablage?
  2. Löschfristen müssen eingehalten werden. Das knüpft ein wenig an Punkt 1 an, denn die Löschfristen müssen nach DSGVO eingehalten werden. Liegt besagter Lebenslauf noch irgendwo in einer Ablage herum, ist dies nicht gewährleistet und Sie machen sich strafbar.
  3. Daten müssen sicher aufbewahrt werden falls es AGG-Ansprüche gibt. Aussortierte Bewerbungen können daher nicht einfach gelöscht werden, sondern müssen in der Regel 3 Monate aufbewahrt werden. Danach zeigt sich wieder das Lösch-Problem aus Punkt 2. 

Sie sehen, E-Mail-Bewerbungen sind einfach zu riskant, um sie guten Gewissens weiterhin zu benutzen.

Gehen Sie auf Nummer sicher – mit einem Bewerbermanagement-System

Egal wie groß Ihr Unternehmen ist, es gibt auf jeden Fall ein passendes Bewerbermanagement-System. onapply bietet Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen an, die Sie bereits ab 0,00 EUR nutzen können. Riesige Systeme bietet zum Beispiel Taleo an. Die Hauptsache ist, dass Sie und Ihre Bewerber*innen sicher sind.

Falls Sie zu diesem Thema beraten werden möchten, freuen wir uns auf einen Anruf von Ihnen unter »069 - 348 7986 16.

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